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WebP vs JPG vs PNG: Welches verwenden und wann?

JPG für Fotos, PNG für Grafiken, WebP für beides – doch die Details zählen. Klarer Leitfaden für Bilder, die zugleich leicht und scharf sind.

WebP vs JPG vs PNG: Welches verwenden und wann?

Drei Formate decken fast alles ab, was Sie auf den Bildschirm bringen. Richtig gewählt ist das Bild leicht und scharf; falsch gewählt blähen Sie Fotos auf oder machen Logos unscharf.

JPG – für Fotos

JPG nutzt verlustbehaftete Kompression, optimiert für weiche Verläufe: Himmel, Haut, Landschaften. Sehr leicht und universell. Schwächen: scharfe Kanten und Text (werden unscharf) sowie Transparenz (gibt es nicht).

PNG – für Grafiken und Transparenz

PNG ist verlustfrei, daher kommen Logos, Icons, Screenshots und alles mit scharfen Kanten oder Text makellos heraus. Es unterstützt auch Transparenz. Nachteil: Für Fotos sind PNGs riesig gegenüber JPG.

WebP – der moderne

WebP kann beides: verlustbehafteter Modus ~30 % leichter als JPG bei Fotos, verlustfreier Modus besser als PNG bei Grafiken, und Transparenz in beiden. 2026 lesen es alle Browser, fürs Web ist es daher oft die beste Einzelwahl.

Antwort in einer Zeile

  • Fotos fürs Web → WebP (oder JPG, wenn es überall aufgehen muss)
  • Logos, Icons, Screenshots → PNG (oder WebP verlustfrei)
  • Transparenz → PNG oder WebP, nie JPG

Wandeln Sie zwischen allen dreien mit unserem Konverter um, im Browser und in Sekunden.

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